• Die Welt tantrisch sehen…

    Als wir Kinder waren, sahen wir die Welt noch mit tantrischen Augen. Alles gehörte zusammen, alles hatte eine Seele und alles ist ein Er oder eine Sie, alles war beseelt und nichts ist einfach nur ein Es… Bis wir eines Tages „besseren“ belehrt wurden. Dann kamen unsere Mütter und Väter und die Welt und erklärte uns, das wir die Dinge getrennt von einander wahrzunehmen haben, da es nur so richtig ist und man doch einem Käfer oder einem Blatt nicht die eine Persönlichkeit wie zum Beispiel einem Menschen zusprechen könne. Wir glaubten ihnen.. was sollten wir auch sonst anderes…

  • Einen Schritt nach dem anderen

    …oder wie du die Angst vor der Zukunft besiegst. Wenn Du einen Schritt nach dem anderen tust, ist die Navigation im Leben viel einfacher, als wenn du versuchst immer den Überblick zu behalten. Die Jahre unseres Lebens kommen nicht alle auf einmal an; sie grüßen uns Tag für Tag. Mit dem Abstieg jeder untergehenden Sonne sind wir in der Lage, unseren Kopf auszuruhen und die Welt für eine Weile für sich selbst sorgen zu lassen. Wir können die ganze Nacht über beruhigt sein und wissen, dass die Morgendämmerung eine Chance bietet, unser Leben neu zu erleben und neue Perspektiven…