• Die verschiedenen Definitionen von Tantra

    Tantra kann als eine Reihe von Hypothesen, spirituellen Praktiken und rituellen Handlungen betrachtet werden, die durch persönliche Anstrengung und Experimente (Sadhana) die universellen Energien des Makrokosmos in den Praktiker (Sadhak) lenken sollen. Der Grund für solche Bemühungen ist nichts weniger als die völlige Befreiung von Unwissenheit und Leiden (Moksha). Eine Bedeutung von Tantra ist „weben“. Es wird auch gelehrt, dass Tantra dem tatsächlichen Schiffchen gleicht, das sich beim Weben eines Stoffes zwischen den Fäden bewegt, was korrekterweise impliziert, dass Tantra ein Gerät oder eine Technologie sein kann. Der Stoff selbst repräsentiert das Universum mit all seinen subtilen Energien und…

  • Warum Nicht-Anhaftung einer der Schlüssel zu einem glücklichen Leben und Beziehung ist

    Hast du schon mal gehört, das Nicht-anhaften eine wichtige Voraussetzung für gesunde, glückliche Liebesbeziehungen ist? Das überrascht dich? Es ist der eigentliche Schlüssel zu einer glücklichen romantischen Beziehung und einem glücklichen Leben. Warum? Hier erfährst du es.   Vielleicht denkst du, dass das Quatsch ist, oder vielleicht hat Nicht – Anhaftung für dich einfach etwas mit Desinteresse oder Undifferenziertheit zu tun? Nun, ich kann dir aus Erfahrung sagen das dem nicht so ist.  Nicht-Anhaftung ist eigentlich ein hoch wohltuender Geisteszustand, der dich nicht nur in deinen Beziehungen unterstützt sondern sogar in allen Bereichen deines Lebens. Er kann dir sogar…

  • Das Leben feiern

    Jeder Augenblick des Lebens ist lebenswert und einzigartig. Alles hat seinen Sinn, seinen Wert und seine eigene Anmut. Und alles ist in seiner Essenz so schön das ich manchmal weinen könnte. Dies wird mir immer sehr deutlich beim Übergang von einer Jahreszeit zur nächsten. Man hat die Möglichkeit durch das sich verändernde Außen tiefer ins eigene Innere zu schauen. Das gelingt dann nämlich besser als zum Beispiel in dem vollen Erblühen eines Maifrühlings, oder dem flirren eines Hochsommers im Juli. Doch wenn der Herbst anfängt sanft mit goldenen Blättern im Wind zu spielen, oder wenn der Frühling seine ersten…

  • Kräuter für die weiblichen Geschlechtsorgane – Teil 2

    Ich hatte euch ja versprochen das ich noch mehr zum Thema Frauenkräuter schreibe. Die Natur hat uns mit so vielen Pflanzenhelfern beschenkt, das zu fast allen Frauenbeschwerden ein Kraut gewachsen ist. Vielleicht liegt es daran, das Frauen besonders mit der Erde verbunden sind da beide zyklisch sind. Hier sind wieder ein paar heimische Kräuter die ich nicht nur von ihrer Wirkungsweise her mag sondern auch wegen ihres Aussehens.   Alant – Inula helenium hilft bei Wechseljahresbeschwerden oder bei einem schwachen Bindegewebe. Ihre hormonähnlichen Substanzen in den Wurzeln helfen beim regulieren des weiblichen Zyklus. Beifuß – Artemesia vulgaris hilft bei…

  • Die Welt tantrisch sehen…

    Als wir Kinder waren, sahen wir die Welt noch mit tantrischen Augen. Alles gehörte zusammen, alles hatte eine Seele und alles ist ein Er oder eine Sie, alles war beseelt und nichts ist einfach nur ein Es… Bis wir eines Tages „besseren“ belehrt wurden. Dann kamen unsere Mütter und Väter und die Welt und erklärte uns, das wir die Dinge getrennt von einander wahrzunehmen haben, da es nur so richtig ist und man doch einem Käfer oder einem Blatt nicht die eine Persönlichkeit wie zum Beispiel einem Menschen zusprechen könne. Wir glaubten ihnen.. was sollten wir auch sonst anderes…

  • Bring dich ins Spiel

    Wenn du in deinem Leben für dich selbst einstehst, wird das Universum für dich für dich einstehen. Die Art und Weise, wie wir einen Raum betreten, sagt viel darüber aus, wie wir unser Leben leben. Wenn wir einen Raum betreten, neugierig auf das Geschehen, bereit, uns zu engagieren und uns als aktiven Teilnehmer der etwas zugeben hat sehen, dann haben wir uns der Party wirklich gezeigt. Wenn wir aber mit gesenkten Augen oder einem nervösen Lächeln einen Raum betreten, halten wir uns aus dem einen oder anderen Grund zurück. Wir können innerlich verletzt sein und brauchen eigentlich Ruhe, oder…

  • Einen Schritt nach dem anderen

    …oder wie du die Angst vor der Zukunft besiegst. Wenn Du einen Schritt nach dem anderen tust, ist die Navigation im Leben viel einfacher, als wenn du versuchst immer den Überblick zu behalten. Die Jahre unseres Lebens kommen nicht alle auf einmal an; sie grüßen uns Tag für Tag. Mit dem Abstieg jeder untergehenden Sonne sind wir in der Lage, unseren Kopf auszuruhen und die Welt für eine Weile für sich selbst sorgen zu lassen. Wir können die ganze Nacht über beruhigt sein und wissen, dass die Morgendämmerung eine Chance bietet, unser Leben neu zu erleben und neue Perspektiven…